Atelier für mehr Lebendigkeit & Durchblick

„Es muss etwas geben, dem ich mich aus
ganzem Herzen, mit ganzem Denken und
mit all meiner Kraft widmen kann!“

 

Das „Atelier für mehr Lebendigkeit und Durchblick“ ist Teil eines weltweiten Aufbruchs in eine neue, selbstorganisierte Gesellschaft, die auf Verbundenheit und Kooperation, auf Teilen und Schenken und nicht auf Konkurrenz und Horten beruht.

Die Konsequenz dieses neuen Miteinanders wird die Einführung eines gemeinnützigen Finanz- und Wirtschaftssystems sein, das die Güter der Erde allen Menschen reichlich zukommen lässt.

Denn Armut und Mangel sind kein Schicksal und auch keine persönliche Schuld. Sie sind im Kern Auswirkungen eines Geldsystems, das durch Knappheit Konkurrenz erzeugt und zu einer Umverteilung von Arm nach Reich führt. Mehr für dich bedeutet dann weniger für mich. Eine andere Gesellschaft ist möglich: eine Gesellschaft, in der Großzügigkeit und nicht Selbstsucht belohnt wird, in der mehr für mich auch mehr für dich bedeutet.

Die seelischen Grundlagen hierfür liegen im Menschen selbst: in seiner Fähigkeit, sich zu wandeln, schöpferisch über sich hinauszuwachsen, und so eine neue Beziehung zu sich selbst, zum anderen und zur Natur aufzubauen – eine Beziehung der Wertschätzung, der Empathie und des Verstehens.

Das „Atelier“ will auf seine Weise an dieser „neuen Geschichte vom Menschen und von der Welt“ (Charles Eisenstein: Ökonomie der Verbundenheit) mitschreiben.

Das bedeutet für mich konkret: Ich möchte einen Beitrag zu dieser „neuen Geschichte“ leisten, indem ich Begleitung für Menschen anbiete, die sich auf den Weg des Wandels und der persönlichen Entwicklung machen wollen. – Diese Begleitung und Beratung geschieht im Rahmen der Geschenk-Ökonomie, also ohne finanzielle Gegenleistung. Das ist mein Weg, die angestrebte selbstorganisierte Gesellschaft der Verbundenheit, des Teilens und Schenkens schon jetzt im Kleinen vorwegzunehmen, und so (mit vielen anderen zusammen) die Bedingungen zu schaffen, die ihre Realisierung im Großen möglich machen.

© Copyright 2015 by Margit Geilenbrügge